Unser Presbyterium (=die Gemeindeleitung) setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Christa Atten, Jürgen Darscheidt, Tanja Fröhlig, Christoph Fuss, Marlies Gelle, Irmgard Herrmann-Stojanov, Klaus-Peter Koch, Ursula Kühl, Susanne Lopin, Anette Ludolphy, Birgit Menßen, Joachim Ruppersberg, Dr. Wilhelm Schwedes, Pfarrerin Andrea Stangenberg-Wingerning, Pfarrer Dr. Gerhard Wenzel, Melanie Wilmsen

 

Die Presbyteriumsmitglieder stellen sich vor:

 

Mein Name ist Christa Atten. Ich bin 63 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder und fünf Enkelkinder. Nach 20 Jahren Berufstätigkeit als Jugendleiterin im Bezirk Ostheim und dem Eintritt in den Ruhestand am 01.09.2019, sowie einer fast ebenso langen Zeit als Mitarbeiterin, liegt mir unsere lebendige Gemeinde nach wie vor am Herzen.
Ich leite auch weiterhin ehrenamtlich die Frauengruppe und freue mich ebenso auf meine fortgesetzte Mitarbeit im Kinder- und Jugendausschuss sowie im Ausschuss für Theologie und Gottesdienst.

 

Mein Name ist Jürgen Darscheidt. Ich bin in Köln geboren. Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe eine 6-jährige Tochter. Ich arbeite in der Forschung & Entwicklung bei der DEUTZ AG als Teamleiter und habe Maschinenbau an der RWTH Aachen studiert. Vor knapp 1,5 Jahren bin ich aus innerer Überzeugung von der katholischen Kirche zum evangelischen Glauben konvertiert. Durch den regelmäßigen Besuch der Familiengottesdienste habe ich einen sehr guten Bezug zur ev. Kirchengemeinde in Rath-Heumar bekommen. Nun möchte ich mich als Presbyter aktiv in das Gemeindeleben einbringen und es positiv mitgestalten.
Meine persönlichen Interessen liegen im Bereich der Jugendarbeit, Diakonie und im Baulichen. Ausrichten werde ich mich gerne am Bedarf der Gemeinde. Meine Hobbies sind Radfahren, Tischtennis, Nordic Walking und Lesen.

 

Mein Name ist Tanja Fröhlig und ich lebe seit 5 Jahren mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Rath. Der christliche Glaube und ich haben ohne jede Vorprägung durch Kindergottesdienste, Konfirmation oder ähnliches zueinander gefunden und so habe ich mich gemeinsam mit unserer Tochter im Jahre 2012 in Brück taufen lassen. Seitdem ist es mir sehr wichtig, mich auch aktiv in das Gemeindeleben einzubringen. Als Presbyterin möchte ich in den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit und Öffentlichkeitsarbeit zum Leben und Wachsen einer lebendigen, bunten und offenen Gemeinde in Rath-Heumar/Ostheim beitragen.

 

Liebe Gemeinde, ich, Christoph Fuß, engagiere mich im Presbyterium unserer Kirchengemeind. In Rath-Heumar bin ich kein Unbekannter, hatte ich doch 35 Jahre lang bis 2012 eine Zahnarztpraxis in der Rösrather Str. 588. Geboren bin ich in Schwäbisch Hall, wo mein Vater Verwaltungsjurist und Syndicus der dortigen Diakonissenanstalt war.  Nach meinem Grundwehrdienst habe ich in Würzburg und Marburg studiert. In Zeiten des allgemeinen Mitgliederschwundes von Kirche und Gemeinde möchte ich gerne mit meinem Engagement  bewusst entgegensteuern und versuchen, Menschen einzuladen und neue Akzente zu setzen. Bitte unterstützen Sie das Presbyterium und mich dabei!

 

Mein Name ist Marlies Gelle, ich bin 71 Jahre und gelernte Fotografenmeisterin. Ich habe lange mit meinem Mann in Ostheim gewohnt. Mittlerweile bin ich verwitwet und wohne in Köln-Brück. Seit vier Jahren bin ich Presbyterin in der Ev. Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim und engagiere mich im Personal- und Gottesdienstausschuss. Auch bei neuen Veranstaltungen möchte ich mich einbringen.

 

Mein Name ist Irmgard Herrmann-Stojanov. Ich lebe, nachdem ich schon meine Kindheit und Jugend in Köln-Rath verbracht habe, seit 1989 wieder hier ganz in der Nähe unseres Gemeindezentrums im Wasserblech. In unserer evangelischen Kirchengemeinde sind unsere drei Kinder getauft und konfirmiert worden.
Ich selbst war schon einmal in den Jahren 2009 – 2016 Mitglied im Presbyterium und habe gerne mein Engagement im Diakonie- und Jugendausschuss ausgeweitet. Ich freue mich darauf, nun wieder im Presbyterium mitarbeiten zu dürfen, mir liegt die Zukunft von Kirche im Allgemeinen und der Gemeinde im Speziellen am Herzen.

 

Mein Name ist Peter Koch, ich bin Steuerberater mit einer eigenen Kanzlei und wohne in Rath-Heumar. Seit der Kindergartenzeit meiner Tochter in der Kita Wasserblecher Kinder bin ich in gutem Kontakt mit der Evangelischen Gemeinde und seit 2016 Mitglied im Presbyterium, wo ich die Arbeit des Finanzkirchmeisters übernommen habe. Die Themen Verwaltung und Finanzen beschäftigen mich am Meisten, ich erlebe aber auch, dass so manch gute Arbeit unserer Kirchengemeinde im Stadtteil und für unser Zusammenleben eigentlich unbezahlbar ist.

 

Mein Name ist Ursula Kühl. Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder.

Bin seit 2003/2004 als Reinigungskraft und später Küsterin im Bezirk Ostheim tätig.

Gelernt habe ich Altenpflegehelferin und Konditoreifachverkäuferin. Da ich gerne Bastel- und Dekorationsarbeiten mache, schmücke ich mit viel Liebe den Altarraum und die Tische bei Festen und Feiern. Ich bin in dieser Gemeinde aufgewachsen und mir liegt sehr viel an ihr.

 

Ich bin Susanne Lopin, seit vielen Jahren Mitarbeiterin der Gemeinde, tätig als Angestellte für Gemeindehausorganisation und Gemeindesekretärin im Bezirk Rath-Heumar. Ich bin 57 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder. Ich möchte als Mitarbeiterpresbyterin wichtige Entscheidungen mittragen. Antreffen kann man mich im Gemeindebüro Rath-Heumar, im Gottesdienst und bei Veranstaltungen der Gemeinde.

 

Ich bin Annette Ludolphy, wohne seit gut einem Jahr in unmittelbarer Nachbarschaft der Auferstehungskirche im Veedel Ostheim und fühle mich hier wohl, gut eingebunden und aufgenommen. Die Gemeinde empfinde ich für mich als eine Bereicherung in meinem Umfeld.
Ich möchte meinen Beitrag zu einer einladenden Gemeinde leisten, z.B. durch Organisation von kulturellen Angeboten, die den eigentlich kirchlichen Auftrag ergänzen und erweitern. Ich hoffe, dass sich die Anzahl der Gemeindemitglieder und Gottesdienstbesucher positiv entwickelt.
Ich bin 62 Jahre, verwitwet und beruflich in Altersteilzeit. Daher kann ich mich seit mehreren Jahren sozial engagieren, z.B. bei Juttas Suppenküche e.V., Frauenverein „Das Lädchen“ e.V. sowie dem TUS Köln rrh. e.V.

 

Ich bin Birgit Menßen und lebe seit 40 Jahren gerne in Rath-Heumar. Ich bin verwitwet und Rentnerin, habe zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Seit vielen Jahren leite ich den Seniorenclub im Bezirk Rath-Heumar und seit vier Jahren bin ich im Presbyterium. Mein soziales Engagement weite ich gerne auch auf Aufgaben mit Konfirmanden und Demenzkranken aus. Die gute Zusammenarbeit mit den anderen Menschen in der Gemeinde ist mir sehr wichtig.

 

Ich heiße Joachim Ruppersberg, bin 1963 geboren, verheiratet und arbeite als Programmierer. Wir leben seit 2000 in Ostheim und haben eine Tochter. Ich bin seit 2012 Presbyter und engagiere mich seither dort im Kinder- und Jugend- sowie im Finanzausschuss. Hiermit möchte ich dazu beitragen, dass unsere Gemeinde einen festen Platz im kulturellen und sozialen Leben unseres Veedels hat. Manchmal ist das auch etwas anstrengend. Aber je mehr mitmachen, desto einfacher und angenehmer wird es für die Einzelnen. Und macht am Ende gar Spaß.

 

Mein Name ist Wilhelm Schwedes, ich wurde 1947 in Wetzlar geboren und bin nach Wehrdienst, Studium, wissenschaftlicher Arbeit und Promotion durch meine Professur an der Fachhochschule Köln im Bereich Elektrotechnik von 1985 bis 2013 nach Köln bzw. Lindlar gekommen. Ich habe drei erwachsene Kinder und inzwischen sechs Enkelkinder. Mit der Realisierung des Mehrgenerationen-Wohnhauses im Waldbadviertel bin ich im August 2017 nach Ostheim gezogen. Zuvor war ich bereits Gründungsmitglied des Wohnprojektes „Lebensräume in Balance e.V.“. Ehrenamtlich engagiere ich mich in der stationären Hospizarbeit in Wiehl.
In meiner Jugend war ich aktiv in der Jugendarbeit der ev. Kirche. Gerade als Naturwissenschaftler liegt mir am Herzen, dass unser Leben nicht nur von Technik und Konsum bestimmt wird, sondern dass respektvolles, wertschätzendes Miteinander, die Akzeptanz der Andersartigkeit und die Demut vor der Schöpfung den Sinn unseres Lebens prägen. Nicht die große Theorie, sondern das Handeln im Kleinen ist mir wichtig. Das gemeinschaftliche Miteinander im Veedel, in der Gemeinde und Gesellschaft ist mir sehr wichtig, und ich möchte es durch konkretes Tun stärken.

 

Ich bin Andrea Stangenberg-Wingerning und seit September 2011 Pfarrerin im eingeschränkten Dienst (50%) unserer Kirchengemeinde Köln Rath-Ostheim, und dort besonders für die „Seelen“ im Veedel Ostheim zuständig. Über die schöne Auferstehungskirche mit dem Rundfenster und viele engagierte Menschen dort freue ich mich sehr. Leider erlebe ich auch, wie Menschen ihrer Gemeinde den Rücken kehren oder Kirche gar keine Relevanz mehr hat. Meine Arbeit ist zugleich sozialräumlich relevant und ich vernetze mich gut im Veedel mit den anderen Akteuren und Institutionen.

Ich bin leidenschaftliche Predigerin und Chorleiterin, und schätze gute Gespräche, herzliches Beisammensein, heiteren und ernsten Austausch in theologischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fragen.  Als passionierte „Motivatorin“ versuche ich, Menschen zu eigenem Engagement anzustoßen, sich zu treffen und die Möglichkeiten der besonderen Gemeinschaft in Gemeinde kennenzulernen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt mir am Herzen und für meine Senioren habe ich ein offenes Ohr. Ich hoffe sehr, dass alle bald mal aus ihren „Schnecken-“ Häusern wieder herauskommen und wir Gemeinde nach Corona neu aufbauen können.

Als systemische Beraterin und Coach widme ich mich gerne Gruppen, Teams und Einzelpersonen, die in der Qualität ihres Lebens oder ihrer Zusammenarbeit neue Wege suchen.

Studiert habe ich übrigens in Wuppertal, Heidelberg und Bochum, und gearbeitet habe ich zuvor in Kirchengemeinden in Duisburg und Köln (Buchforst-Buchheim und Kalk), sowie als Koordinatorin für Notfallseelsorge im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Ich bin verheiratet, zur Familie gehören 2 studierende Töchter, ein großer Sohn, ein Enkelkind und unsere Katzen.

 

Ich, Dr. Gerhard Wenzel, bin nun schon seit fast 18 Jahren Pfarrer in dieser Gemeinde und habe Höhen und Tiefen erlebt. Man kann nur mit denen zusammen arbeiten und leben, die da sind. Ich bastle nicht an einer Wunschkirche, sondern arbeite an einer Gemeinde, die unter ihren eigenen Bedingungen auf dem Weg christlicher Nachfolge ist. Dazu arbeite ich gerne mit Anderen, vor allem Ehrenamtlichen zusammen, die ihre Fähigkeiten einbringen, aber nicht verbraucht werden dürfen.

Besonders am Herzen liegt mir die Seelsorge in der Gemeinde und eine menschennahe, verständliche Verkündigung. Im Gottesdienst lege ich Wert auf Gottesdienstvielfalt, Authentizität, denkerische und kritische Reflexion unserer Existenz als Glaubende und die Ansprache vieler Sinne, insbesondere in Familiengottesdiensten. Die Zuwendung zu den Kindern und Jugendlichen in unserer Gemeinde ist für mich ein zentrales Anliegen, weshalb ich auch immer wieder in der Kindertagestätte und in Schulgottesdiensten mit kreativ und kindgerecht gestalteten Geschichten usw. zu sehen bin. Aber auch Dasein für die ältere Generation (im Augenblick arbeite ich intensiv mit dem Seniorennetzwerk zusammen) oder für Notleidende aller Art hat für mich einen hohen Stellenwert.

Ich bin aufgewachsen in der Arbeiterstadt Duisburg-Rheinhausen und im Denken und Handeln durch das Ruhrgebiet und die Großindustrie stark geprägt worden. In Bochum, Wuppertal und Montpellier (Frankreich) habe ich Theologie studiert und am Ende des Frankreichstudienaufenthalts bereits eine sechswöchige Pfarrvertretung in Lille und Roubaix übernommen. Mein Vikariat habe ich in zwei Kirchengemeinden in Remscheid (u.a. Stiftung Tannenhof, Einrichtung für Psychisch- und Nervenkranke) absolviert. Es folgte: Promotionsstudium in Bochum und Stipendiatenförderung durch das Evangelische Studienwerk Villigst, Pfarrer zur Anstellung und Pastor im Sonderdienst in der Ev. Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide, Pastor im Sonderdienst an der Melanchthon-Akademie in Köln (u. a.: Medienethik, Medienphilosophie, Medienpädagogik, Hörfunkarbeit), seit 1. Juli 2002 Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim im Bezirk Rath-Heumar, Synodalbeauftragter für den Lokalfunk und des Gustav-Adolf-Werkes für unseren Kirchenkreis, seit einigen Jahren auch Mitglied des Fachausschusses der Melanchthon-Akademie in Köln. Promotion im Jahr 2015 zum Doktor der Theologie (Fachbereich Kirchengeschichte, Thema: Das diakonische Engagement der Hugenotten (franz. Protestanten)), mehrere Buchveröffentlichungen. Nicht (mehr) verheiratet, keine eigenen Kinder, aber sehr viele in der Gemeinde. In meiner Freizeit widme ich mich viel der Musik und der Modelleisenbahn.

 

Mein Name ist Melanie Wilmsen, ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Seit 2001 lebe ich in Ostheim und fast genauso lang engagiere ich mich in unserer Gemeinde. Meine Kinder sind hier groß geworden und haben vom Kindergottesdienst bis zur Konfirmation eine Gemeinschaft erleben dürfen, die sie so akzeptieren wie sie sind, und stärkt.
Damit diese Gemeinschaft für alle erlebbar bleibt, möchte ich auch weiterhin in der ­Gemeinde aktiv sein. Durch meine Arbeit im Presbyterium bin ich immer auf den neusten Stand und kann auf diverse Entscheidungen Einfluss nehmen.