Predigt am Sonntag Exaudi, 24. Mai 2020
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Predigt am Sonntag Exaudi, 24. Mai 2020

(von Pfarrer Dr. Gerhard Wenzel)

Die Gnade und der Friede Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen! Amen

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,
ich warne Euch vor! Heute wird es ausgesprochen theologisch. Aber keineswegs abgehoben oder weniger bedeutsam für unser heutiges Zusammenleben auf dieser Erde als sonst auch. Ich lade Euch also zu einer kleinen theologischen Rundreise ein und reiche Euch dazu gerne die Hand. Vertraut mir also und lasst Euch mal darauf ein. Wir werden spätestens am Ende wieder ganz bei uns selbst ankommen.
Als ich etwa 14 Jahre alt war, hatte ich ganz bestimmte Fragen, die mich nicht mehr losgelassen haben: Wie konnte es zu der Katastrophe des Holocausts in Deutschland kommen? Wie konnte es passieren, dass 6 Millionen Juden einfach so ermordet werden? Natürlich habe ich das viel zuhause diskutiert, aber meine Eltern konnten mir darauf nur bedingt Antwort geben. Sie waren selbst erst 9 bzw. 15 Jahre als der Krieg zuende war.
Geschichte wurde mein Lieblingsfach in der Schule und ich habe mir selbst Bücher aus der Stadtbibliothek ausgeliehen, um zu verstehen, was sich damals warum wie entwickelt hatte.
Dann nach einer Zeit war meine Neugierde erst einmal befriedigt. Die Zusammenhänge, wie etwa, dass Deutschland in einer tiefen Krise war und eine hohe Arbeitslosenzahl hatte und die Juden, gegenüber denen es von jeher große Vorurteile gab, da als willkommene Sündenböcke dienten, leuchteten mir durchaus ein. Ich konnte verstehen, dass es ein paar Demagogen geschafft hatten, allen Hass gegen sie zu kanalisieren. Und auch die vielen anderen Hintergründe dafür wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, halfen mir, mehr und mehr zu verstehen.
Aber mein Interesse und meine Neugierde flammte erneut auf, als ich zu Beginn meines Studiums war. Damals lernte ich gerade hebräisch – die Sprache der Juden – die Sprache der Bibel, genauer die Sprache des Alten Testaments und die Muttersprache Jesu, der selbst Jude war.
Aufeinmal stand das Judentum wieder im Raum. Und damit beschäftigte mich wieder die Frage nach dem Holocaust. Diesmal aber in ganz anderer Weise, in ganz anderer Perspektive. Mich beschäftigte weniger die Frage, wie ist es gerade in Deutschland dazu gekommen? Das hatte ich ja für mich bereits halbwegs geklärt. Mich beschäftigte nun die Frage: Wie hat eigentlich damals die Kirche auf all das reagiert? Wie hat sie zu den Juden gestanden? Hat sie vielleicht selbst auch Schuld auf sich geladen? Für mich ging es also nun nicht mehr so sehr um die Verantwortung der Deutschen als vielmehr um die Verantwortung der Christen. Wo waren sie, als sie gefragt waren? Was haben sie gedacht? Was haben sie gemacht?
Sicher sind nicht alle über einen Kamm zu scheren. So einsichtig war ich auch damals schon. Aber ich konnte nicht verstehen, dass ein Volk von Christen (das waren die Deutschen mehrheitlich) ein ganzes anderes Volk vernichtete, das zudem dieselbe Religion ausübte, wie der eigene Religionsstifter – Jesus Christus. Zumindest hatte ja die Mehrzahl tatenlos zugesehen, dass Juden diffamiert wurden, Berufsverbote erhielten usw. usw. bis hin zur sogenannten Endlösung.
Wie war diese Gleichgültigkeit der Kirche und der Christen gegenüber den Angriffen auf die Juden zu erklären?
Bei dieser Frage geht es nicht um Anklagen-Wollen, sondern um Verstehen-Wollen und um die Frage: Wie kann soetwas vielleicht künftig verhindert werden?
An der Universität hatten wir einen guten Professor für Altes Testament, bei dem wir hebräisch lernten. Er verstand es, uns aufzuzeigen, wie sehr wir die ganze Bibel durch die Brille von Christen sehen und wie wenig wir sie durch die Brille von Juden sehen. In vielem hatte er uns an ganz konkreten Beispielen aufgezeigt, wie unsere Lesart bestimmter biblischer Texte und ihre Auslegung doch sehr geprägt ist von Vorurteilen gegenüber dem Judentum, geprägt ist von bestimmten Klischees und von einem künstlichen Gegensatz Judentum-Christentum, wie er über die Jahrhunderte gewachsen ist, aber eben gar nicht so sein muss.
Nach und nach fand ich dort auch einen Teil meiner Fragen beantwortet. Die Kirche und das Christentum haben deshalb so schwach auf den Völkermord reagiert und ihn nicht verhindert, weil sie selbst Gefangene ihrer eigenen Theologie waren, die stark geprägt war von Klischees und Vorurteilen gegenüber den Juden.
Schließlich gründeten Studienkollegen und ich freiwillig und ganz selbständig ein eigenes studentisches Seminar zum jüdisch-christlichen Dialog an der Uni in Bochum. Denn wir merkten, wie wichtig es ist, miteinander im Gespräch zu sein, damit sich solche Katastrophen nicht wiederholen können. Unsere Erkenntnisse, Arbeitsergebnisse und Fragen trugen wir auch in andere Seminare hinein, an denen wir teilnahmen. Wir waren so fleißig und engagiert, dass wir damals auch einen Professor für Neues Testament auf den Geschmack gebracht hatten – Klaus Wengst. Er ist heute einer der führenden Wissenschaftler des Neuen Testaments und einer der bedeutendsten Vertreter des jüdisch-christlichen Gesprächs. Damals war er es noch nicht.
Warum erzähle ich das alles, liebe Schwestern und Brüder in Christus? Nicht um mir hier selbst auf die Schulter zu klopfen, sondern um aufzuzeigen, dass auch ich einen langen Erkenntisweg hinter mir zurückgelegt hatte, bevor ich entdeckt habe, wie judenfeindlich manches noch heute ist, was in unserer Kirche hier und da gelehrt oder gepredigt wird. Nicht in böser Absicht freilich, aber doch aufgrund von Unwissenheit und Dummheit. Und gegen Dummheit ist bekanntlich nur schwer ein Kraut gewachsen.
Unser Verhältnis als Christen zu den Juden und als Kirche zum Volk Israel kann nur ein anderes oder erneuertes werden, wenn wir selbstkritisch auf unsere eigene Geschichte und unsere eigene Sprache schauen. Ein sensibler Umgang ist da genauso notwendig wie im Verhältnis zu den Moslems und dem Islam. Miteinander im Gespräch bleiben ist heute gerade deshalb so wichtig, weil sich in all diesen Religionen fundamentalistische Strömungen breit machen. Vom Islam her kennen wir das ohnehin, aber es gibt diese Tendenz leider auch im Christentum und im Judentum. Und da dürfen wir als Pfarrer nicht den christlichen Hochmut von den Kanzeln predigen, sondern müssen die christliche Demut und die Bereitschaft zum Dialog lehren, sonst gießen wir, wie so oft in der Geschichte, Öl ins Feuer.
Theologie macht Geschichte. Das, was religiös verkündet wird, macht Geschichte und manchmal sehr negative. Das war die nüchterne Erkenntnis von damals. Juden galten jahrhundertelang als die „Christusmörder“. Die Juden galten als das von Gott verstoßene Volk, an dessen Stelle die Christen bzw. Kirche als Volk Gottes getreten seien. Das Alte Testament galt im Gegensatz zum Neuen Testament und zur Lehre Jesu als Testament der Gewalt und der Rache. Die Juden galten als selbstgerechtes Volk, das glaubt, sich durch eigene Werke und die Erfüllung der Gebote seinen Platz im Himmel erobern zu können, um nur einige der Klischees und Vorurteile zu nennen.
Als der Arierparagraph eingeführt wurde, gab es theologische Gutachten, die das rechtfertigten. Und es ist nun nachvollziehbar, wie das geschehen konnte. Eine Theologie, die so antijüdisch geprägt war, die solche Bilder und Klischees förmlich verinnerlicht hatte, die war natürlich geradezu prädestiniert, solch einen Unsinn wie den Arierparagraphen und den Ausschluss der Juden aus Kirche und Gesellschaft gut zu heißen. Das war nur der Anfang vom Ende.
Und so komme ich in der heutigen Predigt erst jetzt in der Mitte meiner Predigt auf den eigentlichen Predigttext zu sprechen, der für den heutigen Sonntag vorgesehen ist – weil es gerade hier um einen Text geht, wo höchste Sensibilität angebracht ist bei der Auslegung und all diese Dinge, die ich eben nannte, eine Rolle spielen.
Im Prophetenbuch Jeremia Kap. 31, Verse 31-34 ist die Rede von einem neuen Bund zwischen Gott und dem Volk Israel und da heißt es:
„Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.
Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, Klein und Groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.“ Amen
Liebe Schwestern und Brüder in Christus, traditioneller Weise ist dieser prophetische Text immer auf Jesus Christus bezogen worden. In ihm hätte sich der hier angekündigte neue Bund zwischen Gott und den Menschen vollzogen und deshalb hätte nun auch der alte Bund zwischen Gott und Israel keine Gültigkeit mehr. So ist dieser Text immer ausgelegt worden. Israel wurde auf diese Weise gewissermaßen von den Christen als Gottes Bundevolk enterbt. Es hätte ja ohnehin versagt und insbesondere hätten die Juden Christus abgelehnt und gekreuzigt und so sei das quasi die natürliche Konsequenz Gottes, dass der neue Bund nicht mehr mit Israel geschlossen würde, sondern mit allen anderen Völkern, die sich zu Christus zählen.
Die Christen waren ursprünglich eine Gruppe innerhalb des Judentums. Aber diese Deutung hat mehr und mehr dazu geführt, dass Juden und Christen, die mal so etwas wie engste Verwandte gewesen sind, sich völlig entfremdeten und so etwas wie Erzfeinde wurden.
Und jetzt schauen wir mal in diesen Text selbst hinein und lesen mal, was da wirklich steht. Und da muss man nicht Theologie studiert haben oder über besonderes Hintergrundwissen verfügen, um sehr schnell zu merken, dass diesem Text Gewalt angetan wurde von christlicher Seite und dass da Dinge hineininterpretiert wurden, die da gar nicht drin stehen.

Das erste: hier wird keine Person angekündigt, durch die dieser Bund sich auf einmal vollziehen würde – kein König, kein Messias, kein Gottessohn oder sonst wer, der auf einmal den Neuen Bund herbeiführen würde, sondern „das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.“ Es geht also um eine Herzensangelegenheit des ganzen Volkes Israel und von irgendeinem Mittler oder dergleichen ist da überhaupt nicht die Rede. Und da sind wir auch schon bei den beiden anderen wesentlichen Punkten.
Herzensangelegenheit – „Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben“, spricht der HERR.
„Learning by heart“ heißt es im Englischen, wenn man ausdrücken will, das man etwas auswendig lernen soll – wörtlich übersetzt: „Vom Herzen her lernen“ oder „im Herzen aufnehmen“.
Es geht also bei dem „Neuen Bund“, von dem Jeremia hier spricht, nicht um etwas Inhaltlich völlig Neues, sondern um das, was Gott und die hier angesprochenen Menschen seit eh und je im Bund miteinander verbunden hat, was aber eine andere Intensität erfahren soll.
Das Neue am neuen Bund wird also sein, dass er anders als der alte von den menschlichen Bundespartnern nicht mehr gebrochen wird, weil Gott seine Weisung aufs Herz schreibt, sodass sie von innen heraus ganz selbstverständlich getan wird.
Wir würden uns als Christen doch wohl lächerlich machen, wenn wir behaupten würden, dass wir an dem Punkt an Gott näher dran wären als die Juden.
Im Herzen, im tiefsten Innern Gottes Wort aufnehmen und befolgen. Aus dem „Ich soll dieses oder jenes tun oder nicht tun“ wird ein „Ich will oder werde dieses oder jenes tun oder nicht tun.“ Das ist das, was hier über die mit Gott Verbündeten angekündigt wird. Also als das, was mit dem neuen Bund eintreten soll.
Tut mir leid, aber ich sehe das auf dieser Erde noch nicht. Ich sehe noch nicht, dass das nunmehr durch Christus eingetreten sei – dass also die Treue gegenüber Gott und seinen Geboten uns allen zur Herzensangelegenheit geworden wäre, jedenfalls nicht von uns Menschen, von uns Christen oder Juden oder Moslems aus.
Wohl von Gott aus. Wohl ist sie von Gott aus im Gang. Es ist in Arbeit. Das will ich wohl glauben. Wir sind alle eingeladen oder hineingenommen in diesen Neuen Bund. Aber nicht der eine mehr als der andere. Und genau darauf hinaus wollen ja dann auch die dort folgenden Worte im Buch Jeremia: „Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, Klein und Groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.“ Das ist für mich einer der wichtigsten Sätze in der Bibel: „Es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: „Erkenne den HERRN“!“ Die Gotteserkenntnis ist etwas, was sich in jedem selbst vollziehen muss. Das kann mir niemand aufdrängen. Man kann eigentlich sagen, dass hier die religiöse Toleranz grundgelegt ist, wie sie später erst über Jahrhunderte bis heute erkämpft worden ist. Jeder religiösen Überheblichkeit, jedem missionarischen Übereifer, jedem Absolutheitsanspruch in der Frage der religiösen Erkenntnis ist hier eine Grenze gesetzt. Wer auch immer heute vom Neuen Bund redet oder gar die wahre Gotteserkenntnis für sich in Anspruch nehmen möge, der möge doch erst mal in diese Zeilen schauen und dann ganz bescheiden und demütig werden. Wenn das die drei Religionen beherzigen würden, dann wären sie in der Tat nahe dran an der Verwirklichung dieser Vision.
Das Dritte, was man im Text lesen kann, ist schließlich: hier ist gar nicht die Rede von den Völkern im Allgemeinen, sondern zunächst lediglich von Israel selbst. „Das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR.“ – so heißt es im Text.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Hier wird der Bund mit dem Volk Israel nicht aufgelöst, sondern erneuert und niemand wird einfach an die Stelle Israels gesetzt wie etwa die Christen.
Der neue Bund, von dem Jesus auch in den Abendmahlsworten spricht, bezieht sich also nicht auf einen Bund ohne Israel oder außerhalb Israels, also auf alle Völker der Christen etwa, die losgelöst von der Geschichte Israels agieren, sondern auf diesen Bund, der seinen Ausgangspunkt bei Israel selbst hat und seinen Bezugspunkt hat zu dem, was dieses Volk mit Gott verbindet. Gottes Solidarität auf der einen Seite und das Beherzigen von Gottes Weisung auf der anderen Seite.
Es geht um Gottes Weisung zum Leben. Das bedeutet das Wort „Thora“, das hier steht und das Luther fälschlicherweise einfach mit Gesetz übersetzt. Es geht um mehr als um die Befolgung von Gesetzen. Es geht nach jüdischem Verständnis und auch für uns Christen immer um Lebensweisung. Wenn das das Ziel Gottes mit seinem Bund ist, den er mit diesem Volk geschlossen hat, dann kann man sich doch nur daran freuen, dass wir durch Christus jetzt auch dazugekommen sind, und auch über die, die noch später als wir Christen dazugekommen sind. Vor allem können wir uns über alle freuen, die Gottes Weisung zum Leben tatsächlich beherzigen und darin im Wettstreit miteinander bleiben und nicht durch Schlagabtausch von Glaubensformeln oder Waffen. Wir sehen, welche Aktualität auch heute noch dieser von der einseitigen christlichen Lesart zu befreiende Text hat. Die theologische Reise ist beendet und wir sind bei uns selbst angekommen.
Einen Gedanken möchte ich noch mit euch teilen. Immer, wenn in der Bibel von einem neuen Bund oder einer Bundeserneuerung Gottes mit dem Volk Israel oder den Menschen die Rede ist, wie etwa auch nach der Erzählung der Sintflut und der Arche Noah, geschieht das im Zusammenhang von erlebten Katastrophen oder Zusammenbrüchen. Offensichtlich will und muss Gott da seine Treue zu seinen Menschen besonders deutlich machen, besonders kund tun. Wir erleben ja mit Corona mehr oder minder gerade eine solche Katastrophe – in den einen Ländern dieser Erde mehr, in den anderen Ländern weniger.
Corona und die Folgen sind gewiß keine Strafe Gottes. Aber Corona ist Chance zur Umkehr, Chance zur Erneuerung des Bundes, Chance einer Besinnung auf das, was wir von Gott her im Herzen tragen sollten – Weisung zum Leben, an die wir uns halten wollen, mit ganzem Herzen. Uns da als Christen, Juden, Moslems oder als wer auch immer auf den Weg zu Gott zu machen, kann nur zu einem gelingenden Leben und zum Frieden führen. Amen

Lied: Evangelisches Gesangbuch 434 „Shalom chaverim“ (Der Friede des Herrn geleite Euch)